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P.b.b. Erscheinungsort Wien Verlagspostamt 1030 WIEN

BUNDESGESETZBLATT

FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH


Jahrgang 1998               Ausgegeben am 31. März 1998            Teil 11

III. Verordnung   Artgerechte Haltung von Frauen
III   Verordnung der Bundesministerin für Frauen- und Familienangelegenheiten über die artgerechte Haltung von Frauen

Auf Grund des § 32a Abs. 4 des Artenschutzgesetzes, BGBl. Nr. 55/1973, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 432/1985 wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauen- und Familienangelegenheiten verordnet:

Artikel 1

Allgemeine Bestimmungen


Sich eine Frau zu halten, ist bei weitem nicht mehr so problemlos wie zu Großvaters Zeiten und es erhebt sich die Frage, ob sich der Griff zur Frau überhaupt als lohnend erweist. Gottlob gibt es noch einige gute Eigenschaften der Frauen, welche allerdings nur mehr sehr vereinzelnt zu finden sind. Zwei davon sollte die Auserwählte (oder durch widrige Umstände aufgezwungene) laut BGBl. Nr. 552/1973 unbedingt aufweisen.

    §1
    Abs. 1:
    Sie sollte nützlich sein (d.h. gute Koch-, Wasch- und Bügelkenntnisse, fleißig, nicht aufmüpfig und eine Wucht im Bett ...)
    Abs. 2:
    Sie sollte herzeigbar sein (d.h. Ihr Aussehen sollte weder beim Halter noch in der Öffentlichkeit, Mitleid oder gar Übelkeit erregen).
    Abs. 3:
    Um unten angeführte einfache Anweisungen und Befehle befolgen zu können, sollte sie ein gewisses Maß an Denkvermögen (d.h. eine stark vereinfachte Form der männlichen Intelligenz) aufweisen.
    Abs. 4:
    Obige Punkte können außer Acht gelassen werden, wenn § 2 zutrifft.

    §2
    Sie ist reich.


Artikel 2

Tipps und Empfehlungen

    §3
    Abs. 1 Anschaffung:
    Nehmen Sie sich Zeit bei der Auswahl Ihres Frauchens und überzeugen Sie sich von ihren Fähigkeiten. Tragen Sie nicht dazu bei, daß die Zahl der Frauen, die später irgendwo ausgesetzt werden, noch weiter steigt.
    Abs. 2 Ernährung:
    Wie der Mensch ist auch die Frau ein Allesfresser. Man sollte ihr neben Dosenfutter auch ab und zu frisches Obst und Gemüse vergönnen. Vorsicht jedoch bei Überfütterung - Neigung zur Trägheit!!!
    Abs. 3 Unterbringung:
    Man sollte sie nicht den ganzen Tag einsperren, da sie sonst depressiv wird, das Essen verweigert und nach kurzer Zeit eingeht. Wer keinen Garten hat (Gartenarbeit), sollte sie zu anderen Aufgaben (Autowaschen, Straße kehren ...) möglichst einmal täglich ins Freie führen, wo sie etwas Auslauf hat.
    Abs. 4 Pflege:
    Um die Öffentlichkeit nicht mit ekelerregender Geruchsbelästigung zu ärgern, hat der Halter seine Frau zur regelmäßigen Wäsche in periodischen Abständen zu ermahnen. Um größeren Verletzungen an Leib und Eigentum des Halters vorzubeugen, sollten die Nägel ab und zu geschnitten werden.
    Abs. 5 Ausbildung:
    Empfehlenswert ist die Anschaffung einer bereits ausgebildeten Frau. Sollte diese bereits vergriffen sein, ist der Besuch von entsprechenden Ausbildungskursen unbedingt zu empfehlen. Das Befolgen der wichtigsten Befehle wie Fuß, Platz, Kusch, Aus und Hol's erleichtert die Haltung der Frau erheblich und ist - entgegen der weit verbreiteten Theorie - für Frauen erlernbar.
    Abs. 6 Fortpflanzung:
    Frauen sind einmal in vier Wochen läufig und verhalten sich dieser Phase auch dementsprechend. In besonders lästigen Fällen empfiehlt sich die Sterilisation, da eine läufige Frau nur als bedingt einsatzfähig bewertet werden kann.

Prammer

Bundesministerium für Frauen- und Familienangelegenheiten
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Arbeitsordnung
  • Die Arbeit ist Erholung, jede Art von Anstrengung ist zu vermeiden, wer bei der Arbeit schwitzt, ist ab sofort zu entlassen!
  • Der Beginn der Arbeitszeit ist dem Ermessen der Arbeitnehmer anheimgestellt, darf jedoch nicht vor 10:00 Uhr vormittags liegen. Vor Beginn der Tätigkeit werden Brötchen, Kaffee und Kuchen gereicht.
  • Der Mindestlohn beträgt 5.000,-DM pro Woche. Zusätzlich gibt es freie Beköstigung, sowie Bier und Zigaretten.
  • Jeder Arbeitnehmer hat in tadelloser, nach Maß gearbeiteter Kleidung zu erscheinen. Die Kosten trägt die Firma.
  • Arbeitnehmer, die länger als fünf Wochen im Betrieb sind, werden im Auto zur Arbeitsstätte und wieder zurück gefahren. Wagen stehen genug zur Verfügung, ebenso Luxuslimousinen für ältere Arbeitnehmer!
  • Während der Arbeitszeit darf gesungen und auch gepfiffen werden. Wird ein bekanntes Lied angestimmt, so hat es jeder als seine Pflicht anzusehen, nach besten Kräften mitzuschunkeln.
  • Von 12:00 Uhr - 15:00 Uhr ist Mittagspause. Der Arbeitgeber sorgt für gutes Essen, Trinken und ein gemütliches Ruhelager.
  • Wer bei der Arbeit einschläft, darf nicht geweckt werden.
  • Von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr ist Kaffeepause. Während dieser Zeit sorgt der Arbeitgeber für musikalische Unterhaltung.
  • Um 17:00 Uhr ist Feierabend. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes ist der Chef verpflichtet, jedem Arbeitnehmer die Hand zu schütteln und im Namen der Firma für die aufopfernde Tätigkeit seinen wärmsten Dank auszusprechen!
  • Das Austreten während der Pausen ist möglichst zu unterlassen, dafür ist die Arbeitszeit da.
  • Will ein Arbeitnehmer heiraten, so hat die Firma für die komplette Aussteuer zu sorgen. Die Hochzeitsfeier findet in der Wohnung des Chef´s statt. Der Betrieb ist aus diesem Anlaß 8 Tage zu schließen.
  • Bei Streitigkeiten unter Arbeitnehmern sind Tisch- und Stuhlbeine möglichst zu schonen. Knüppel, Waffen und Schlagringe sind beim Betriebsrat zu bekommen.

Der Wahlspruch lautet:
ARBEIT LUSTIG UND GEDIEGEN -
WAS NICHT FERTIG WIRD BLEIBT LIEGEN!
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3
Ein altes Mütterlein stürzt die Treppen hinunter. Arzt kommt - Operation gelungen - 3 Wochen lang kein Treppensteigen. 4 Wochen später kommt ein Anruf vom Mütterlein:
"Herr Doktor, kann ich nun endlich wieder Treppen steigen - es wird langsam langweilig, die Dachrinne hoch und runter zu rutschen..."
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4
Betreff: Urlaubsantrag
"Kommen Sie mir bloss nicht wegen Urlaub!

Haben Sie denn gar keine Ehre im Leib?
Wissen Sie überhaupt wie wenig Sie arbeiten???
Ich rechne es Ihnen mal vor:

Das durchschnittliche Jahr hat bekanntlich 365 Tage.
Davon schlafen Sie täglich etwa 8 Stunden, das sind 122 Tage - bleiben noch 243 Tage.
Täglich haben Sie 8 Stunden frei, das sind ebenfalls 122
Tage - also noch 121.
Sonntags wird nicht gearbeitet, 52 mal im Jahr.
Was bleibt übrig! 69 Tage.
Sie rechnen doch noch mit?

Samstagnachmittag wird auch nicht gearbeitet, das sind nochmals 52 halbe oder 26 ganze Tage.
Es bleiben noch 43 Tage.
Aber weiter...

Sie haben täglich 2 Stunden Pause, also insgesammt 30 Tage. Was bleibt in der Rechnung?

Nur ein Rest von 13 Tagen!
Das Jahr hat 12 Feiertage - und da bleibt...?!
Sage und schreibe 1 Tag!!!

Und das ist der 1. Mai - an dem wird auch nichts getan!
Und da wollen Sie noch Urlaub???

Herzlichst Ihre Chefetage"
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5
Symtome des Patienten Fehler des Patienten notwendige Massnahmen
keine Durstlöschung und keinen Geschmack beim Trinken. Forderseite des Hemdes ist Nass. Mund beim Trinken nicht geöffnet oder Glas an einer falschen Stelle im Gesicht angesetzt. Bestellen Sie noch einen Drink und üben Sie vor dem Spiegel. Wiederholen sie dieses bis Ihre Trinktechnik perfekt ist.
keine Durstlöschung und keinen Geschmack beim Trinken. Das Bier ist ungewöhnlich hell und klar. Ihr Glas ist leer. Schauen Sie sich nach jemanden um, der Ihnen noch einen ausgibt.
Ihre Füsse sind kalt und nass. Sie halten Ihr Glas im falschen Winkel. Drehen Sie Ihr Glas so herum, dass die offene Seite in Richtung Decke zeigt.
Ihre Füsse sind warm und nass. mangelnde Selbstbeherrschung. Gehen Sie zum nächsten Hund und stellen Sie sich neben diesen - beschweren Sie sich nach einer Weile bei dessen Besitzer über seine mangelnde Stubenreinheit und verlangen Sie als Entschädigung ein Bier.
Die Theke ist nur noch verschwommen wahrzunehmen. Sie schauen durch den Boden Ihres leeren Bierglases. Finden Sie noch einen feundlichen Mitzecher der Ihnen noch einen Ausgibt.
Die Theke schwankt wie ein Fährschiff. Die Luftbewegung ist ungewöhnlich stark; möglicherweise findet gerade ein Dartturnier statt. Stecken Sie einen Besenstiel, von hinten, in Ihre Jacke.
Die Theke fängt an sich zu bewegen. Sie werde hinausgetragen Finden Sie heraus, ob Sie in eine andere Kneipe mitgenommen werden - wenn nicht, beschweren Sie sich lauthals, dass Sie Entführt werden.
Sie stellen fest, daß die gegenüberliegende Wand mit Deckenplatte versehen ist, über die ein leuchtender Lichtbalken liegt. Sie sind nach hinten umgekippt. Ist Ihr Glas noch voll und steht jemand auf Ihrem Trinkarm, rühren Sie sich nicht vom Fleck. Andernfalls finden Sie jemanden der Ihnen hochhilft und binden Sie sich dann an der Theke fest.
Alles ist dunkel um Sie geworden, und Sie haben den Mund voller Ziga- rettenkippen und loser Zähne. Sie sind nach vorne umgekippt. verfahren Sie genauso wie beim rückwärts Umkippen.
Sie stellen beim Aufwachen fest, daß Ihr Bett hart, kalt und naß ist. Sie können Ihre Schlafzimmerdecke und -wände nicht sehen Sie haben die Nacht in der Gosse verbracht. Schauen Sie auf die Uhr und prüfen Sie wann die nächste Kneipe öffnet. Gehen Sie dann direkt dort hin.
Es ist um Sie herum alles dunkel geworden. Die Kneipe schliesst!!! ketten Sie sich am Bierhahn fest und prüfen Sie, ob der Wirt die Bierleitung offen gelassen hat.
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6
 DIENSTPLAN: 
-----------
02.30 Wecken
02.35 Koerperpflege, Bettenbau, Verpacken, Raustreten
02.36 Parole
02.40 70 km Marsch zum Truppenuebungsplatz
05.00 Fruehstueck
05.05 Gefechtsausbildung (Vergraben des LKW 5 to)
08.00 Sportausbildung (5000 m gleiten)
09.05 Ueberleben im Gelaende (Stationsausbildung)
1. Erlegen von Borstenvieh (mit Taschenmesser)
2. Zelten in stehenden Gewaessern
3. Sammeln von Pilzen (unter Feindbeschuss)
11.30-
12.00 Mittagspause (zwischenzeitlich Ueberfall auf den
Essenfahrer der Nachbarkompanie)
12.05 Waffen- und Schiessausbildung
Der Brueckenlegepanzer (zerlegen, zusammensetzen)
15.00 Gefechtsausbildung (Ausgraben des LKW 5 to)
17.00 Rueckmarsch mit Gesang
20.00 Grosses Revierreinigen
Stube 265-267: Kaserne
Stube 268,269: Blockern des Hubschrauberlandeplatzes
Stube 270,271: Truppenuebungsplatz
23.00 Danach Abendessen und Zapfenstreich
MIT NATO-ALARM IST ZU RECHNEN!
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7
Neue Attraktion in der Manege: Artist kommt auf die Bühne, holt seine Männlichkeit aus der Hose und steckt sie einem lebendigen Krokodil in den Rachen. Das Maul klappt zu - das Publikum hält den Atem an. Dann holt der Artist einmal aus und haut dem Krokodil eins auf den Kopf. Das Krokodil ist völlig perplex, reißt den Rachen wieder auf - und wohlbehalten freut sich der Artist über die gelungene Dressurnummer.

Die Menge ist begeistert und will ne Zugabe. Der Artist zeigt das Kunststück noch mal. Hose auf, Lümmel raus, Maul vom Krokodil auf, Klappe zu, Schlag auf den Kopf, Maul auf - alles dran geblieben.

Der Zirkusdirektor prahlt: 1000 Euro, meine Damen und Herren, 1000 Euro, wer sich das auch traut.

Keiner meldet sich.

5000 Euro, erhöht der Direktor.

Da meldet sich von hinten eine zahnlose alte Oma: ich will das wohl machen - aber er darf mir nicht so doll auf den Kopf haun.
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8
Lehrerin: "Welche Arzneimittel kennt ihr?"
Ruth: "Voltaren, es hilft gegen Schmerzen!"
Rita: "Aspirin, es hilft gegen Fieber."
Gregor: "Viagra, es hilft gegen Durchfall."
Lehrerin: "Wie bitte?"
Gregor: "Ja, meine Mamma sagt immer zu Papa: 'Nimm eine Viagra, damit dein Scheißerchen endlich härter wird.'"
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9
In einem Restaurant sitzen zwei Schweizer. Am Nachbartisch zwei Deutsche. Die Schweizer bekommen ihr Essen. Es ist nicht salzig genug. Also nimmt der eine Schweizer den Salzstreuer. Leider ist dieser verstopft. Der Deutsche am Nachbartisch sieht einem Weile zu, wie der Schweizer sich mit dem Salzstreuer abmüht. Schließlich kann er es nicht mehr mit ansehen und kommt an den Tisch der Schweizer. "Erlauben Sie", nimmt der den Salzstreuer, zieht ein Messer aus der Tasche, ein Streichholz und beginnt mit dem Messer das Streichholz anzuspitzen. Anschließend stößt er in die öffnungen, bis sie frei sind und überreicht dem Schweizer den Salzstreuer. Daraufhin der Schweizer zu seinem Nachbarn (das Ganze jetzt mit extrem schweizerischem Akzent gesprochten): "Ich chann sie nicht laidn, diese Döutschin, abr tächnisch san sie uns übrlägn."
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In einem kleinen Dorf gab es nur eine Kneipe, und der Wirt war weit und breit der stärkste Mann. Er war so stark, dass sich bisher niemand gefunden hatte, der ihm das Wasser hätte reichen können. Deshalb hängte er in seiner Kneipe ein Schild auf, auf dem jedem eine Prämie von 1000 DM angeboten wurde, der stärker wäre als der Wirt. Eines Tages kam ein schmächtiger Mann in die Kneipe. Er las das Schild und bot dem Wirt an, seine Kräfte mit ihm zu messen. Der Wirt war einverstanden und holte eine Zitrone, quetschte sie aus, bis nur noch ein trockenes Etwas zurückblieb, und sprach zu dem Gast: "Wenn es Ihnen gelingt, auch nur einen Tropfen Saft aus dieser Zitrone zu quetschen, gehört Ihnen das Geld." Der Gast nahm die Zitrone, und drückte sie ohne sichtbare Anstrengung zusammen, und es kamen mehrere Tropfen Saft heraus. Als er sie losliess, zerfiel die Zitrone zu Staub. "Donnerwetter!", sagte der Wirt und überreichte ihm die 1000 DM, "aber sagen Sie, sind Sie Ringer oder Gewichtheber oder so was?" - "Nein, ich arbeite beim Finanzamt!"
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